Unser Handwerk

Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen

Dachziegel sind der Dauerbrenner am Dach. Auf über fünfzig Prozent aller gedeckten Steildächer liegt in Deutschland das Naturprodukt aus Ton – Tendenz steigend. Für Dachdecker liegt das Augenmerk auf dem Sanierungsmarkt.

Im Bereich Sanierung ist der Denkmalpflegebereich im Land Brandenburg ein großes Tätigkeitsfeld für Dachdecker. Regional unterschiedliche, anspruchsvolle Lösungen erschließen einen kleinen, aber feinen Markt der Kenntnisse über Dachziegel, die Gestaltung der Oberfläche sowie Formen und Farben erfordert.

Einen eigenen Markt wollen sich auch die Großflächenziegel erarbeiten. Vor allem im Neubaubereich – bei Zweck- oder Gewerbebauten – sind große Formate ab sechs Stück pro Quadratmeter gefragt.

Ein Wachstumsmarkt ist die Solar – Branche. Ob Photovoltaik oder Solarthermie – die Sonnenkraft spendet gratis Energie und der Dachdecker ist als Experte in Kooperation mit dem SHK- und Elektrohandwerk gefordert, die Solaranlage fachgerecht in das Dach des Kunden zu integrieren.

Ziegel in allen Formaten, mit jedem technischen Detail liefert eine umfassende Marktübersicht. Hier können Sie die gesamte Produktpalette der Hersteller, einschließlich Formstücke und Schmuckziegeln, recherchieren.

www.ziegeldach.de

Dachsteine, eine Mixtur aus Sand, Zement und Wasser, wurden vor 150 Jahren noch in Handschlagformen gefertigt. 19 53 gelang der Durchbruch mit dem Strangpressverfahren. Ein neues Industrieprodukt war geboren. Was damals noch in mühseliger Handarbeit entstand, ist längst Geschichte.

Heute laufen in modernen computergesteuerten Produktionsanlagen bis zu 150 Stück in der Minute vom Band. Auch Systemteile und Dachdetails gewährleisten die notwendige Funktionssicherheit. Der Dachstein setzt mit seinen maßgeschnittenen Formsteinen auch ästhetische Akzente, die auf dem Dach ihre Visitenkarte hinterlassen.

Recherchetipp:
www.eternit.de
www.braas.de
www.nelskamp.de
www.ddh.de

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Dachdeckungen mit Schiefer

Schiefer ist ein Naturprodukt. An Dach und Wand seit Jahrhunderten bewährt, verbindet sich im Schiefer naturnahes Bauen mit den Anforderungen eines Baustoffes der Zukunft. Die Schieferdeckung zeichnet sich durch eine große Vielfalt an gestalterischen Möglichkeiten aus und stellt hohe Anforderungen an den ausführenden Dachdeckermeister.

Das verstärkte Interesse von Architekten und Bauherren verlangt Aufklärung über die Zusammenhänge von Gesteinsqualität, richtiger Zurichtung des Decksteines und Verlegetechnik, denn Schiefer ist nicht gleich Schiefer. Der Dachdeckermeister steht werkvertraglich direkt zweifach in der Gewährleistung: für die fachgerechte Verlegung , die hohe Ansprüche an sein handwerkliches Können stellt, wie auch an die Qualität des von ihm verarbeiteten Schiefers.

Die „Wilde Deckung“ ist eine spezielle Deckungsart, die in den Fachregeln für Dachdeckungen mit Schiefer nicht beschrieben wird. Ihre Ausführung richtet sich im Wesentlichen nach gestalterischen und anwendungstechnischen Kriterien, der Altdeutschen Deckung. So müssen beispielsweise alle seitlichen Überdeckungen von oben nach unten scharf behauen sein und die Überdeckungen in Anlehnung an die Altdeutsche Deckung eingehalten werden. Zur Ausführung werden Rohlinge in unterschiedlicher Sortierung verwendet, die vom Dachdecker zuzurichten sind. Bei der Verlegung ist darauf zu achten, dass sich diese von der Traufe bis zum First verjüngen.

Recherchetipp :
www.rathscheck.de


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Dacheindeckung mit nachwachsenden Rohstoffen
Reet und Holzschindeln

Das steile Urdach aus Reet und Stroh, seine Entwicklung in der Geschichte der menschlichen Behausung, seine Technik, seine Probleme, aber auch seine Vorzüge beschreibt eine Bedachung , die ihre eigene Komponente des Schutzes und der Bergung besitzt und deren elegante Form im Spiel von Licht und Schatten sich konsequent in die Landschaft unserer Klimazone einfügt.

Heute ist als Ausdruck für die Besinnung auf kulturelle Werte die Erhaltung und Pflege alter Baudenkmäler und Kunstwerke, die Sicherung alter Kulturstätten, Überwachung der Ortsbilder und Gestaltung der Landschaft sehr kräftig ins öffentliche Bewusstsein gerückt worden.

Die neu erwachte Liebe zum Reetdach, die bei der Sanierung von bestehenden Gebäuden, aber auch bei Neubauten sichtbar wird, ist ein Teil des Entwicklungsprozesses in unserer Gesellschaft. Es sind verschiedene Wurzeln, die diese Entwicklung vorantreiben: Die Denkmalpflege zur Erhaltung der Werte unserer Vergangenheit, die Vorzüge im Wohnklima und das Wohlbefinden durch sichtbare Ästhetik, die Ökologie und der Umweltschutz im Sinne der Nachhaltigkeit von Baustoffen – insgesamt Ausdruck einer Verantwortung für zukünftige Generationen.

Büchertipp: Das Reetdach – Natürliches Wohnen unter sanftem Dach von Walter Schattke (ca. 33,- Euro)



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Dachabdichtungen und Gründächer

So unterschiedlich die Anforderungen an ein Flachdach auch sein mögen – ganz oben steht seine Langlebigkeit. Dabei kommt es immer auf die richtige Kombination der einzelnen Materialien an. Hier haben sich Kunststoffprodukte und Polymerbitumen am Markt durchgesetzt. Hinzu kommen unterschiedliche Klebeverfahren: das klassische Kleben durch Schweißen und das saubere und schnelle Kaltselbstklebeverfahren. Neben der ständigen Weiterentwicklung hochwertiger Abdichtungsprodukte stellen wir als Verarbeiter selbstverständlich die handwerklich einwandfreie Ausführung nach dem neusten Stand der Technik sicher.

Gründächer sind Highlights auf unseren Dächern. Sie verschönern die Landschaft, nehmen Niederschläge besser auf und bieten guten Schall- und Wärmeschutz. Das extensive oder intensive Grün sorgt dafür, dass auf den Dachgärten zahlreiche Tiere leben können, sich das Klima in den Städten verbessert und somit die Umwelt entlastet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Dachbegrünung auf dem Flachdach, als Leichtdachsystem, oder mit einem einsichtigen Granulat eingesetzt wird.

Recherchetipp:
www.fbb.de
(Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V.)
www.fll.de
(Forschungsgesellschaft,Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V.)
www.galabau.de
(Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V.

Bitumen- und Polymerbitumenbahnen sind ein fester Bestandteil unserer Dachlandschaften. Fast siebzig Prozent der deutschen Flachdächer werden mit diesen Werkstoffen abgedichtet. Dabei sind es nicht alleine die Dächer, auf denen Bitumen zum Einsatz kommt. Bei Abdichtungen von Terrassen, Balkonen, Parkdecks, Brücken und Tunnel werden die Bahnen eingesetzt.

Recherchetipp:
www.vdd-bitumen.de
www.bitumenbahnen.de


Kunststoff und Kautschuk: ein spannendes Thema. Wenn man bedenkt, was aus diesen Materialien gefertigt wird - so ziemlich alles, von der Urwaldsandale bis zur Dachbahn. Die Werkstoffe sind wasserfest, biegsam, haltbar und daher gut für die Abdichtung von Dächern geeignet. Besonders auf den großflächigen Industriebauten kommen die Vorteile der einlagig verlegten Kunststoff- und Kautschukbahn zur Geltung. Für Anschlüsse und andere Einbauteile wie Gullys oder Antennendurchgänge steht heute eine breite Palette an System-Zubehörteilen zur Verfügung.
Die Branche liefert nicht nur neue Kunststoffbahnen, sondern hat auch für gebrauchte alte Bahnen ein Rücknahmesystem entwickelt, um Deponieraum und somit die Umwelt zu schonen.

Recherchetipp:
www.dud-flachdach.de



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Bauwerksabdichtung

Trockene Keller durch Teamarbeit. Für die meisten Lastfälle bei Bauwerksabdichtungen haben die Fachregeln keine Gültigkeit. Hier sind die Regelungen der DIN 18195 zu beachten. Ein Kernsatz lautet: >>Wirkung und Bestand einer Bauwerksabdichtung hängen von der gemeinsamen Arbeit aller Beteiligten ab.<< Vor der Planung ist der Lastfall festzustellen. Die DIN 18195 gilt für die Abdichtung von nicht wasserdichten Bauwerken oder Bauteilen gegen:
• Bodenfeuchte
• Nichtdrückendes Wasser
• Von außen drückendes Wasser
• Von innen drückendes Wasser

Recherchetipp:
www.bauindustrie.de/bauwerksabdichtung


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Fassadenverkleidung

Außenwandbekleidungen mit kleinformatigen Deckwerkstoffen sind nicht nur Wetterschutz, sie tragen auch zur Verschönerung bei. Die konstruktiv richtige Detailausbildung ist für die Funktion besonders wichtig. Die Kenntnis der „Hinweise für hinterlüftete Außenwandbekleidungen“ einschließlich der „Fachregeln für Außenwandbekleidungen“ sind eine unabdingbare Voraussetzung für die Planung und Ausführung derartiger Arbeiten. Dieses gilt auch für kleinere Flächen, wie sie oft bei Dacharbeiten an Kaminköpfen, Gaubenwangen oder Dachrandblenden anfallen.




Die Vielfalt der angebotenen Bekleidungswerkstoffe ermöglicht die Realisierung einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade an Objekten aller Art und Nutzung. Neben den Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit sind die Gestaltungsspielräume unbegrenzt und fallen eindeutig in das Tätigkeitsfeld des Dachdeckers. Die Beachtung der Inhalte von allgemein bauaufsichtlichen Zulassungen beziehungsweise Normen ist für eine dauerhafte, zufrieden stellende Ausführung unerlässlich.

Recherchetipp:
www.fvhf.de
www.ift-rosenheim.de


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Metallarbeiten

Metalldachdeckungen liegen im Trend und sehen gut aus. Die Werkstoffe Aluminium, Blei, Edelstahl, Kupfer und Titanzink bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten. Bei der Doppelstehfalzdeckung sorgen hoch stehende Scharen für ein markantes Erscheinungsbild. Das Wissen über die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Werkstoffe stellt den Dachdecker als Verarbeiter an vorderste Front und nimmt somit Einfluss auf die Lebensdauer des Daches. Titanzink und Kupfer bilden bei Bewitterung natürliche Deckschichten (Patina), die das Dach vor Verletzungen schützen.





Die Energie-Einsparverordnung (EnEV) stellt für Neu- und Altbau erhöhte Anforderungen an den Wärmeschutz von Dach und Fassade. Damit die Vorschriften eingehalten werden, müssen alle Dachschichten-Pakete aufeinander abgestimmt sein. Die Dachdecker haben sich die Wärmedämmung zu Ihrer Sache gemacht und können dem Kunden gegenüber Fach- und Beratungskompetenz vorweisen. Beim Steildach bieten sich drei Dämm-Varianten an:

  • Das Aufsparrendämmsystem, hier liegen alle Bauteile des Daches unter der Dämmschicht
  • Die Zwischensparrendämmung, mit Dampfbremsfolie und Glaswolleklemmfilz, gegen Wärmebrücken
  • Oder die Möglichkeit, die oberste Geschossdecke zwischen Wohnraum und dem nicht genutzten, aber zugänglichen Dachraum zu dämmen.

 

Vor allem beim Flachdach kennt der Dachdecker die baupysikalischen Eigenschaften der Dämmstoffe und weiss, wie er die Produkte sorgfältig zu verarbeiten hat. Ein EDV-Programm der Hersteller hilft bei der Erstellung von Gefälledämmungen.

Europa definiert Regeln und Normen neu. Seit Frühjahr 2003 müssen die Hersteller ihre Produkte in europäische Klassen eingeteilt haben. Hinsichtlich des Brandschutzes für Industriedächer und sonstige großflächige Dächer müssen die Anforderungen der DIN 18234 ab 2006 eingehalten werden.
Ob ökologische, koventionelle oder Fassadendämmstoffe, die EnEV nimmt den Dachdecker in die Pflicht, bietet ihm aber auch die Möglichkeit, sich als Experte zu profilieren..

Recherchetipp:
www.g-d-i.de
Gesamtverband Dämmstoffindustrie
www.fmi.de
Fachvereinigung Mineralfaserindustrie e.V.
www.fpx-daemmstoffe.de
Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff
www.ivpu.de
Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V.
www.leichtbauplatten.de
Bundesverband der Leichtbauplattenindustrie
www.fnr.de
Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe

 

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Dachgeschossausbau

Früher wurden die Flächen unter dem geneigten Dach vor allem als Speicher oder weniger komfortable Dachkammer genutzt. Heute ist das Dachgeschoss eine wichtige Ausbaureserve, ein weitere Kinderzimmer, ein Büro oder vermietbare Wohneinheit. Es bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Was für die komplexen Arbeiten jedoch benötigt wird, ist die Hand des Profis. Der Dachdecker kennt die technisch funktionsfähige handwerklich saubere Ausführung. Das setzt theoretisches Wissen um Vorschriften und Baustoffe, um Statik und Bauphysik sowie praktische Kenntnisse voraus.

Immer wieder kommt es im Dachgeschoss zu Schimmelpilzschäden. Dies ist auf die mangelnde Kenntnis nicht ausreichend geschulter Handwerker zurückzuführen. Meistens sind die Folgeschäden und deren Sanierung mit enormen Kosten verbunden. Aber auch beim Brand- und Schallschutz gibt es viel zu bedenken. Eine Dichtheitsprüfung nach dem Blower-Door-Verfahren zeigt jede Leckstelle in der Dampfsperre. Ihr Innungsbetrieb informiert Sie gern.

 

Bei sorgfältiger Planung lässt sich das Holztrage werk in die Nutzung und Gestaltung einbeziehen.

Ausgebaute Dachgeschosse stellen in jeder Beziehung vollwertige Wohnfläche dar. Durch den Einbau von Dachwohnfenstern und Gauben lassen sich die vielfältigsten Funktionen an Belichtung und Belüftung erfüllen.

Recherchetipp
www.flib.de
Fachverband für Luftdichtheit
www.fiw.de
Forschungsinstitut für Wärmeschutz
www.ivpu.de
Industrieverband Polyurethan


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Solaranlagen

Der Markt für Solaranlagen - Solarthermie und Photovoltaik – hat sich in Deutschland kräftig erholt. Die Produkte wurden weiterentwickelt, neue Produktionslinien aufgebaut. Die Nutzung der Sonnenenergie ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Auch für das Dachdeckerhandwerk eröffnen sich durch die Solartechnik neue Aufgabenfelder. Module und Kollektoren werden in aller Regel auf dem Dach oder an der Fassade eingebaut. Am Anfang steht die Planung und Dimensionierung der Anlage. Diese wird immer objektbezogen durchgeführt. Grundkenntnisse über den Aufbau und die Funktionsweisen von Fotovoltaik- und Solarthermie-Anlagen sind ebenso eine wichtige Voraussetzung wie die Kooperation mit dem SHK-(Sanitär, Heizung, Klempner, Klima) Handwerker oder mit dem Elektriker.

 

Auch unsere Herstellerlieferanten leisten enorme Vorarbeit und versorgen das Dachdeckerhandwerk mit allem Notwendigen bis hin zur kompletten Dimensionierung der Solaranlage. Diese werden zumeist als Indachanlage hergestellt und passen sich nahezu jeder Dacheindeckung ästhetisch und formschön an.

Um möglichst hohe Erträge erwirtschaften zu können, erwartet der Bauherr eine störungsfrei arbeitende Anlage. Eine regelmäßige Wartung trägt dem Rechnung. Mit welchen Fördermaßnahmen man rechnen darf, ist ebenfalls von Interesse. An unserem Solarmusterhaus auf dem Gelände des Landesbildungszentrums des Brandenburger Dachdeckerhandwerks in der Potsdamer Röhrenstraße/Ecke Großbeerenstraße kann die Funktionsweise der Solar- und Fotovoltaikanlage direkt am praktischen Beispiel anschaulich demonstriert werden und steht für Kundenberatungsgespräche zur Verfügung. Informieren Sie sich hierzu bei Ihrem Innungsbetrieb oder unter www.liv-dachdecker.de


Recherchetipp:
www.solarwirtschaft.de
Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V.
www.bsi-solar.de
Bundesverband Solarindustrie e.V.


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Denkmalpflege

Denkmalgeschützte Dächer sind Zeitzeugen und Kulturgut. Bei der Sanierung muss der Dachdecker authentische Baustoffe verwenden und wissen, wie er diese einzusetzen hat. Dabei sind regionale Raritäten wie die Biberschwanz-Eichfachdeckung mit Holzspießen, die Hohlpfannendeckung mit Strohdocken oder die Ziegeleindeckung mit dem sogenannten Linkskremper zu beachten.


Muss ein Baudenkmal erneuert werden, sollte zunächst eine detaillierte Befundssicherung mit Schadensanalyse und gegebenenfalls Tragwerksgutachten veranlasst werden. Auch sollte der erforderliche Brand-, Schall- und Wärmeschutz Einzug in die Sanierungsplanung finden.

Der Bund ist knapp bei Kasse und auch die Länder müssen sparen. Dennoch werden denkmalgeschützte Gebäude unterstützt.


Recherchetipp:
DDH Band 19 Ratgeber Denkmalpflege (ca. 15,- Euro)
Direkt bestellen unter Fax: (0221) 5497 – 130 oder
www.ddh.de unter Rubrik Technik


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Energieberatung

Klimaschutz und Energieeinsparung stehen immer mehr im Vordergrund der Energiepolitik. Mit einer Reihe von aktuellen gesetzlichen Maßnahmen macht die Bundesregierung deutlich, dass sie die Verminderung der CO2 - Emission ernst nimmt: die am 01.02.2002 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung, die bevorstehende Einführung des Energieausweises für bestehende Gebäude und die erweiterten Finanzierungsmöglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen stehen für die Bemühungen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich.

Die Energieberatung vor Ort wird noch bis 31.06.2006 gefördert. Eine Liste von Energieberatern der Region kann unter www.energiedepesche.de oder unter
www.hwk-potsdam.de abgerufen werden.

 

Sanierungsbeispiel:
Einfamilienhaus aus dem Jahre 1921 in Kleinmachnow

Ingesamt wurde durch die Sanierungsmaßnahme der Niedrigenergiestandard erreicht.

* Außenwände – Wärmeverbundsystem
* Satteldach – 240 mm Zwischensparrendämmung
* Fassadenfenster – neue Doppelkastenfenster mit
   Isolierverglasung
* Kellerdecke – 18 cm wärmedämmende Schüttung

Ein kostenlosen Heizenergie – Check kann in wenigen Minuten unter www.co2online.de durchgeführt werden

Recherchetipp:
www.deutsche-energie-agentur.de
www.sanierungswegweiser.de
www.zufunft-haus.info


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